L&S informiert zum Kunststofftüten-Verbot

Im November 2019 hat das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf zum Verbot von Kunststofftüten unter 50 μm auf den Weg gebracht. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile. Betroffen sind Tüten, die dafür bestimmt sind, in der Verkaufsstelle befüllt zu werden. Ausgenommen von diesem Verbot sind leichte Kunststofftragetaschen mit einer Wandstärke von weniger als 15 μm. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.

Workshopprogramm L&S 2020

Anlässlich unseres 100. Geburtstages in diesem Jahr haben wir ein umfangreiches Workshopprogramm zusammengestellt. Zu den Themen gehören die Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien, nassfeste Papiere und Kartonagen, haltbarkeitsverlängernde Verpackungen, produktoptimiertes Verpackungsdesign für den Einkauf, Zielkonflikte als Innovationsmotor und absatzsteigerndes Verpackungsdesign. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.

Plastik-Recycling – Digitale Wasserzeichen auf Verpackungen können Sortierergebnis verbessern

Plastik ist als Verpackungsmaterial in Verruf geraten. Dabei ist Kunststoff ein flexibles und vor allem leichtes Material, das sehr gut recycelt werden kann – vorausgesetzt, die Verpackungen werden gesammelt, anschließend sortiert und der Verwertung zugeführt. Mit dem Projekt HolyGrail von PETCore Europe haben sich namhafte Unternehmen aus den Konsumgüter- und Recycling-Branchen in den vergangenen drei Jahren genau darum bemüht: eine bessere Grundlage insbesondere für die Sortierung von Plastik-Verpackungen zu schaffen. Von Björn Sievers. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.

LMIV und VerpackG im Konflikt

Ein aktueller und nachhaltiger Regelfall: Beerenfrüchte in einer mit einer Handelsmarke bedruckten offenen Kartonschale; Kirschen oder Trauben in einem offenen Carry Bag, bedruckt mit einer Handelsmarke. Gemäß LMIV ist es ausreichend, die Deklarationsdaten beispielsweise über ein Kisteneinstecketikett zu kommunizieren. Als Erstinverkehrbriniger versteht sich nach dieser Regelung der abpackende Betrieb, der dies über die Deklarationsdaten darstellt. Anders sieht es das Verpackungsgesetz (VerpackG). Dieses betrachtet ausschließlich die Primärverpackung, also die Schale oder der Carry Bag. Derjenige, der hier mit seiner Marke erscheint, ist gemäß Aussage der Zentralen Stelle Verpackungsregister für die Registrierung und Lizensierung verantwortlich. Um den vollständigen Artikel und den genauen Wortlaut der Antwort auf unsere diesbezügliche Frage zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.