Steigende Lizensierungskosten für Verpackungen 2021

Die Verpackungsbranche rechnet mit deutlich steigenden Lizensierungskosten bei den Dualen Systemen ab 2021. Steigende Gesamtkosten, das 2019 in Kraft getretene Verpackungsgesetz und kommunale Gegebenheiten würden eine Anpassung der Lizenzentgelte bedingen. Zum Lesen des vollständigen Artikels klicken sie bitte auf die Überschrift.

Biologisch abbaubare Verpackungen im Kompost und ihre Folgen

Die Diskussion über die reale Kompostierbarkeit von zertifiziert biologisch abbaubaren Verpackungen ist seit längerem in Gang. Experten in Deutschland sprechen sich tendenziell eher gegen die Kompostierung als Verwertungsweg für Verpackungsmaterial aus. Eine Studie aus den Niederlanden, Mitte dieses Jahres erschienen, kam zu positiven Testergebnissen. Laut Informationen der Hamburger Stadtreinigung verunreinigen insbesondere kleine Fruchtsticker, die mit der Schale entsorgt werden, den Kompost. Lesen Sie folgenden Artikel, um mehr über die Auswirkungen von abbaubaren Verpackungen im Kompost und deren Folgen zu erfahren. Zum Lesen des Artikels klicken sie bitte auf die Überschrift.

Kurze Zusammenfassung der wichtigen Neuerungen des Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen

Der Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen ist ein 2019 erstmals von der Zentralen Stelle Verpackungsregister veröffentlichtes Instrument, dass die Rahmenbedingungen für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen erläutert. Jährlich werden die Rahmenbedingungen durch einen Expertenkreis geprüft und der Mindeststandard überarbeitet. Die überarbeitete Version wurde am 01.09.2020 von der Zentralen Stelle veröffentlicht. Lesen Sie folgenden Artikel für einen Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen und deren Folgen. Zum Lesen des Artikels klicken sie bitte auf die Überschrift.

Fluoreszierende Stoffe in Verpackungen: Woher kommen sie, welche Auswirkungen können sie haben, wie wird ihre Migration ins Füllgut minimiert?

Fluoreszierende Stoffe stammen unter Anderem aus Bleichmitteln sowie wasser- und fettabweisenden Beschichtungen von Verpackungspapieren. Sie sind nicht akut giftig, reichern sich aber im Körper an und stehen im Verdacht schädlich zu sein. Durch neue Regularien Dänemarks standen sie in letzter Zeit zur Diskussion. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie das Migrationsrisiko minimieren können, lesen Sie eine ausführliche Betrachtung über fluoreszierende Stoffe (PFOS/PFOA) in Verpackungsmaterialien im folgenden Beitrag. Klicken Sie hierfür auf die Überschrift.

Führt die Banderolierung von Obst und Gemüse zur Deklarationspflicht auf dem Packstück?

Gemäß neuester Aussage der Bundesanstalt für Lebensmittel und Ernährung (BLE) gilt eine Banderole nicht als Vorverpackung. Dementsprechend unterliegt sie nicht den Deklarationsanforderungen der LMIV. Lesen sie im folgenden Beitrag mehr über die Rechtslage der Deklaration von banderolierten Gütern. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie auf die Überschrift.

Was beim Import von Kunststoffschalen aus dem EU-Ausland beachtet werden sollte.

Ob Blaubeeren aus Süd Amerika oder Exoten aus der Karibik, Früchte aus fernen Ländern werden heutzutage oft im Ursprungsland abgepackt. Doch Achtung, die europäischen Regularien müssen erfüllt werden. Um eine Verpackung in Verkehr bringen zu dürfen, muss sie den EU-Verordnungen entsprechen. Besonders streng wird es, wenn es sich um Rezyklate im direkten Lebensmittelkontakt handelt. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Rezyklate - egal welcher Herkunft - sicher einsetzen.

L&S informiert über wasserbasierte Druckfarben

Wasserbasierte Druckfarben erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit. Bei einigen Anwendungen sind sie bereits zum Standard avanciert. Ein anderes Bild zeichnet sich jedoch bei den flexiblen Verpackungen ab. Warum finden sie hier weniger Anwendung und wo liegen Vor- bzw. Nachteile? Dazu müssen folgende Themengebiete betrachtet werden: Trocknungszeiten, Korona-Vorbehandlung, Prozesse, Migration, Handhabung, Technisches sowie die Umweltbilanz. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.

Praxistest: Kompostierbare Kunststoffe zersetzen sich bei industrieller Kompostierung in weniger als 22 Tagen

European Bioplastics, 20.02.2020, von Oliver Buchholz Eine Studie der Wageningen University & Research, Niederlande, analysierte jüngst das Verhalten kompostierbarer Verpackungsprodukten in einer großindustriellen Kompostanlage. Die Ergebnisse zeigen, dass die gemäß EN13432 zertifizierten getesteten Produkte innerhalb von maximal 22 Tagen abgebaut werden. Das Projekt wurde vom niederländischen Ministerium für Wirtschaft und Klimapolitik in Auftrag gegeben. „Die Studie zeigt, dass die getesteten Produkte die gleiche oder sogar schnellere Zersetzungs- und Abbaurate wie normaler Bioabfall aufweisen. Wir brauchen mehr unabhängige Forschung dieser Art“, sagt François de Bie, Vorsitzender von European Bioplastics (EUBP). Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.