Kurze Zusammenfassung der wichtigen Neuerungen des Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen

Der Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen ist ein 2019 erstmals von der Zentralen Stelle Verpackungsregister veröffentlichtes Instrument, dass die Rahmenbedingungen für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen erläutert. Jährlich werden die Rahmenbedingungen durch einen Expertenkreis geprüft und der Mindeststandard überarbeitet. Die überarbeitete Version wurde am 01.09.2020 von der Zentralen Stelle veröffentlicht. Lesen Sie folgenden Artikel für einen Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen und deren Folgen. Zum Lesen des Artikels klicken sie bitte auf die Überschrift.

Fluoreszierende Stoffe in Verpackungen: Woher kommen sie, welche Auswirkungen können sie haben, wie wird ihre Migration ins Füllgut minimiert?

Fluoreszierende Stoffe stammen unter Anderem aus Bleichmitteln sowie wasser- und fettabweisenden Beschichtungen von Verpackungspapieren. Sie sind nicht akut giftig, reichern sich aber im Körper an und stehen im Verdacht schädlich zu sein. Durch neue Regularien Dänemarks standen sie in letzter Zeit zur Diskussion. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie das Migrationsrisiko minimieren können, lesen Sie eine ausführliche Betrachtung über fluoreszierende Stoffe (PFOS/PFOA) in Verpackungsmaterialien im folgenden Beitrag. Klicken Sie hierfür auf die Überschrift.

Führt die Banderolierung von Obst und Gemüse zur Deklarationspflicht auf dem Packstück?

Gemäß neuester Aussage der Bundesanstalt für Lebensmittel und Ernährung (BLE) gilt eine Banderole nicht als Vorverpackung. Dementsprechend unterliegt sie nicht den Deklarationsanforderungen der LMIV. Lesen sie im folgenden Beitrag mehr über die Rechtslage der Deklaration von banderolierten Gütern. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie auf die Überschrift.

Was beim Import von Kunststoffschalen aus dem EU-Ausland beachtet werden sollte.

Ob Blaubeeren aus Süd Amerika oder Exoten aus der Karibik, Früchte aus fernen Ländern werden heutzutage oft im Ursprungsland abgepackt. Doch Achtung, die europäischen Regularien müssen erfüllt werden. Um eine Verpackung in Verkehr bringen zu dürfen, muss sie den EU-Verordnungen entsprechen. Besonders streng wird es, wenn es sich um Rezyklate im direkten Lebensmittelkontakt handelt. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Rezyklate - egal welcher Herkunft - sicher einsetzen.

LMIV und VerpackG im Konflikt

Ein aktueller und nachhaltiger Regelfall: Beerenfrüchte in einer mit einer Handelsmarke bedruckten offenen Kartonschale; Kirschen oder Trauben in einem offenen Carry Bag, bedruckt mit einer Handelsmarke. Gemäß LMIV ist es ausreichend, die Deklarationsdaten beispielsweise über ein Kisteneinstecketikett zu kommunizieren. Als Erstinverkehrbriniger versteht sich nach dieser Regelung der abpackende Betrieb, der dies über die Deklarationsdaten darstellt. Anders sieht es das Verpackungsgesetz (VerpackG). Dieses betrachtet ausschließlich die Primärverpackung, also die Schale oder der Carry Bag. Derjenige, der hier mit seiner Marke erscheint, ist gemäß Aussage der Zentralen Stelle Verpackungsregister für die Registrierung und Lizensierung verantwortlich. Um den vollständigen Artikel und den genauen Wortlaut der Antwort auf unsere diesbezügliche Frage zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.

Demeter erteilt Plastikverpackungen Absage

Der entschiedene Einstieg von Demeter in den Lebensmittelhandel ist gleichzeitig ein entschiedener Ausstieg aus der Plastik-Ära. Zunächst werden frisches Demeter-Obst und -Gemüse von Plastik befreit – dazu verpflichtet die neue Demeter-Richtlinie Erzeuger und Händler mit einer zweijährigen Übergangsfrist. Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf die Betreffzeile.